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THEMA: 1968 Ein Jahr des Aufbruchs

1968 Ein Jahr des Aufbruchs 11 Jun 2018 11:48 #1

  • jipégé
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Im Auftrag von Walti veröffentliche ich hier seinen Beitrag



Im Verlag ZEITLUPE erschien der Band 6, „Das waren noch Zeiten“ mit 27 Beiträgen zu diesem ereignisreichen Jahr, so wie es die oder der jeweilige Verfasser erlebte.
In der Tat, so etwas hatte es bis dahin noch nicht gegeben !

Prolog:
Was hat die Studenten, die Jugend, und all diejenigen, die damals auf die Strasse gingen, um die etablierten Verhaltensregeln der Gesellschaft in Frage zu stellen, wohl bewegt? Es war ein Aufbruch, als auch der Beginn in eine andere Zeit. Zum einen waren da die kriegerischen Auseinandersetzungen der USA in Vietnam. Ho Chi Minh war bei den fast überall stattfindenden Demos der Held der Stunde! Aber es war auch eine sexuelle Befreiung. Die bis dahin langen Röcke schrumpften plötzlich auf Mini bis Mini-Mini, und die BH’s landeten zu hunderten auf dem Scheiterhaufen. Einfach gewaltig! Aber es ja schon immer solche gegeben, die auf diese Kleidungsstück verzichten konnten - aus physikalischen Gründen.

Der männliche Teil der 68er hingegen hatte Ähnliches nicht zu bieten. Lange Haare, die obligate Zigarette und Turnschuhe waren damals die gängigen Symbole. Dass Demos jeweils Auslöser zu gewalttätigen Ausschreitungen und Verwüstungen waren, war an der Tagesordnung. So kam auch jeweils die Polizei auf ihre Rechnung. Da gab es schon mal „Steinwerfer“, die es ohne Berufsausbildung und Schulabschluss zu Ministerposten brachten.

2018, 50 Jahre später erinnert man sich an diese ereignisreiche Zeit. In den Medien werden viele dieser Demo’s wieder lebendig, aber auch in den Erinnerungen der Protagonisten, als auch jener die als Zuschauer, mehr oder weniger Abseits involviert waren.

Allesamt sind in der Zwischenzeit bei den „Seniorinnen und Senioren“ angekommen. Es dauerte nicht sonderlich lange, da wurden die BH’s wieder montiert - aus physikalischen Gründen! Die Mini’s hingegen hielten sich noch recht lange. Doch jetzt trägt Frau Hose, und das nicht nur zu Hause! Und die einst so praktischen Gstältli und Strapse verschwanden ersatzlos auf nimmer Wiedersehen.
Bei den Herren sind die langen Haare entweder einer Glatze gewichen, oder wurden ganz einfach grau, ähnlich der Meinen. Die einst so sportlichen Steinwerfer kämpfen Heute mit Übergewicht, während eine Mehrheit ganz einfach auf der Strecke blieb.
Man sollte eben eine alte Dachdecker-Weisheit stets in Griffweite halten: „Steige niemals auf den First, wenn Du nicht gerufen wirst“!

walti



Der folgende Beitrag erschien nach einen Interview, das Herr Rottmeier vom Verlag Zeitlupe mit mir führte.
Mit freundlicher Genehmigung des Verlages darf dieser Beitrag so veröffentlicht werden. Mindestens gleich interessant sind die 26 weiteren Geschichten aus dem Band 6 „Das waren noch Zeiten“. Der Titel: „Grösser ist besser“

Ein Fall für den Motorenmann

Der Sulzer-Monteur Walter Armbruster hat in England Zugmotoren eingebaut – und in Rotterdam einen Frachter repariert, dessen tschechoslowakische Besatzung den Prager Frühling etwas zu feuchtfröhlich gefeiert hatte.

Mein Jahr 1968 begann in Birmingham. Ich arbeitete im Auftrag des Industriekonzerns Sulzer für den Eisenbahnhersteller «Metropolitain Cammell». Es war mein drittes und letztes Jahr in England. Sulzer war damals weltweit führend bei Dieselmotoren und belieferte die staatliche Eisenbahngesellschaft «British Railways». In über zehn Jahren wurden rund 1800 Dieselelektrikmotoren aus Winterthur geliefert. Als Mechaniker und Techniker war ich für die Abnahme der Motoren zuständig: Einbauen, Testen, Kontrollieren, Rapportieren. Und erklären: Denn die Motoren wurden auch in Lokomotiven eingebaut, die für die Commonwealth-Länder bestimmt waren wie etwa Australien, Malawi, oder Nigeria. Als anfangs Jahr Eisenbahntechniker aus Nigeria zur Abnahme anreisten, lag in England so viel Schnee wie selten. Wie die sich im Schnee bewegt haben, war zum Schreien lustig.

Ich fuhr oft in der Region Sheffield mit schweren Güterzügen mit, meist mit Kohle beladen. Wir haben untersucht, wie sich die Last auf die Räder überträgt. Obwohl es ungewohnt war, frühestens um neun statt um sieben Uhr zur Arbeit zu gehen, gewann ich den Alltag schnell lieb. Fast täglich besuchten wir ein Pub und assen um Mitternacht noch Fish and Chips an einer Strassenbude. Der frittierte Fisch war meist in Zeitungspapier eingewickelt. Manchmal übertrug sich der halbe Artikel auf die Kruste!

Als ich im Oktober in die Schweiz zurückkehrte, wusste ich, dass ich mich auf Schiffsmotoren umorientieren würde. In Winterthur war der grösste jemals gebaute Motor mit 4000 PS pro Zylinder auf dem Prüfstand – drei Stockwerke hoch. Im Wettstreit galt: Grösser ist besser.

Mein erster Auslandseinsatz bleibt unvergessen: Es war November, als ich nach Rotterdam aufgeboten wurde, um den beschädigten Motor eines Frachtschiffs zu reparieren. Die 200 Meter lange «Vitkovice» war bei der Hafenausfahrt in Australien rückwärts in die Kai-Mauer gefahren. Die tschechoslowakische Besatzung hatte im Zuge des Prager Frühlings ihre vermeintliche Unabhängigkeit feuchtfröhlich gefeiert. Ein Frachter ist träge und hat einen langen Bremsweg. Das Schiff transportierte bis zu 24000 Tonnen Eisenerz und pendelte zwischen Australien und Holland. Der Rohstoff gelangte per Bahn in die Tschechoslowakei.

Die Reparaturarbeiten dauerten etwa zehn Tage. Weil die Miete für den Hafenplatz täglich rund 40000 Franken betrug, arbeiteten wir ununterbrochen. Ein ganzes Flugzeug voll tschechoslowakischer Schlosser war eingeflogen worden. Ich war als Handlanger mit einem Inspektor von Sulzer angereist. Er bestimmte, wir führten aus. Die Tschechen waren alle gut ausgebildet und sprachen Deutsch.

Die Schiffsschraube hatte beim Aufprall in die Mauer einen Schlag erlitten, wodurch die Kurbellager am meisten beschädigt wurden. Wir wussten, was zu tun war, und dass uns viel harte Fleissarbeit erwartet. Jedes einzelne Lager, das wir schaben mussten, war extrem schwer. Schlafen war zu Beginn kaum ein Thema. Nach drei Tagen wurde ich krank, später auch der Schiffsarzt. «Ohne Alkohol kein Wunder», sagte dazu der zweite Offizier. Der Inspektor war unverwüstlich, doch am meisten beeindruckte mich der Chefingenieur, der dem Kapitän gleichgestellt ist und normalerweise bloss delegiert. Nicht so bei den Tschechen. Der krampfte wie verrückt! Auch ich kannte nichts anderes, und man könnte mich deshalb auch als Anti-68er bezeichnen. Wir haben nicht alles von dieser Bewegung ernst genommen.

Eine politische Flucht war für die Besatzung nie ein Thema. Wie sie mir erklärten, wurden sie gut entlöhnt und genossen viele Freiheiten, die sie nie aufs Spiel gesetzt hätten. So hatte jedes Mannschaftsmitglied ein grosses Zimmer mit Doppelbett und durfte die Partnerin mit auf die Reise nehmen.

Auch mir gegenüber waren sie sehr grosszügig: Als ich in diesen Tagen ein Jobangebot in Liberia erhielt und per Schiffstelefon meine Freundin sprechen musste, bestanden sie darauf, die Kosten von 70 Franken zu übernehmen. Zum Vergleich: Ich verdiente monatlich etwa 1500 Franken. Natürlich hielt sich die Besatzung auch dann nicht zurück, als der reparierte Motor seine Probefahrt im Hafen bestanden hatte. Sie feierten wieder, bis alle betrunken waren.

Mein Jahr endete wiederum in England, wo wir uns endgültig von unseren Freunden verabschiedeten. Ich zog nach Liberia, um in einer riesigen Eisenerzmiene ein Diesel-Kraftwerk zu installieren. An meine Zeit in England werde ich noch heute monatlich erinnert: Ich erhalte eine Rente über 20 Pfund – und einen Weihnachtsbonus im Wert von 15 Franken.



Walter Armbruster
wurde am 28. Juli 1941 in Bühl bei Karlsruhe geboren und zog als Kind mit seiner Familie an die Schweizer Grenze. Der gelernte Maschinenschlosser arbeitete als Werkzeugmacher in Neuhausen, war in Abtwil im Maschinenbau tätig, bevor er in Ermatingen Druckmaschinen unterhielt. 1965 wechselte er zu Sulzer in Winterthur. Dieses Engagement sollte ihn für drei Jahre nach England, für kurze Zeit nach Liberia und schliesslich für sechs Jahre nach Südafrika bringen. Seit 1978 lebt der reisefreudige Vater eines erwachsenen Sohnes in Dietikon.




Die Sulzer-Motoren eroberten die Welt

«Die Strassen waren ab sieben Uhr fast leer», sagt Walter Armbruster über seine Zeit als Monteur beim Winterthurer Industriekonzern Sulzer, der mit Dampf- und Webmaschinen gross wurde. 1968 wurde Sulzer nach einer Reorganisation endgültig zum Konzern. Davor hatte das Unternehmen 1961 die Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik übernommen und war 1966 bei der Escher Wyss AG als Mehrheitsaktionär eingestiegen. Die 1834 gegründete Firma beschäftigte damals weltweit rund 30000 Mitarbeiter. Es war die Blütezeit von Sulzer, in der die Grossdieselmotoren für Schiffe, Eisenbahnen und Kernkraftwerke weltweit das Mass aller Dinge waren. Das Sulzer-Hochhaus blieb bis im Jahr 2003 mit 92 Metern das höchste Gebäude der Schweiz. In den 70ern leitete die Ölkrise die Wende ein. Es ging abwärts. Das ehemalige Betriebsgelände, das Sulzer-Areal, ist seit 1990 im Wandel. Viele Wohnungen, Büro- und Dienstleistungsflächen sind geplant, ein Einkaufszentrum, ein Multiplexkino, ein Hotel und Kulturlokale sind bereits in Betrieb.

In York, England steht noch ein brauchbares Exemplar dieser Motoren.


Foto: 2008 zusammen mit dem Verkehrshaus in England


Foto: Eisenbahnen aus aller Welt, Verlag Herder (mein letztere grosser Job in England 1968)


Jean-Pierre Guenter

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Jean-Pierre Guenter
Letzte Änderung: von jipégé.

1968 Ein Jahr des Aufbruchs 11 Jun 2018 12:26 #2

Sehr interessant Walti. Von Motoren verstehe ich zwar nix - habe aber Deinen Bericht an einen alten Sulzeraner (auch SLM) weitergeleitet.

Das Gebäude 1834 kenne ich jedoch sehr gut. Auch wenn heute nicht mehr alles so ist, wie es einmal war, dieses Haus reissen sie sicher nie ab (sont bekommen sie es mit mir zu tun!).



Noch ein Sulzer.



Nebenbei, die 68er sind an mir vorbeigerauscht, als hätte es sie gar nicht gegeben. Die junge Mutter hatte ganz andere Sorgen - Windeln oder nicht Windeln, Kniesocken lismen oder doch die Kowa Spiegelreflex aktivieren um die Fortschritte des Stammhalters zu dokumentieren... und, und, und.

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Letzte Änderung: von carmen.

1968 Ein Jahr des Aufbruchs 11 Jun 2018 12:47 #3

Ja Carmen, das waren noch Zeiten, und wo warst du, auch bei Sulzer? da gab es einfach nichts zu demonstrieren!
Grüsse Walti

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Letzte Änderung: von Walti.

1968 Ein Jahr des Aufbruchs 11 Jun 2018 13:13 #4

Ja natürlich, auch bei Sulzer, 1964, noch ziemlich jung. Damals war es ja fast noch fast familiär. Später nach meiner Familienpause war es fertig mit lustig. Das war genau die Zeit, als es sie anfingen Stellen abzubauen und man als wiedereinsteigende Tippse von hier nach dort verschoben wurde. Daran erinnere ich mich gar nicht mehr gern, doch man lernt die verschiedensten Chef-Charaktere kennen. Seltsm, den netten Chefs, also die sympathischen mit Empathie, wurden gegangen, oder sie gingen von selbst. Aber auch das ist überstanden. In Oberi habe ich übrigens auch gearbeitet. Mein Ältester machte dort die Elektrikerlehre.

Ja, dieses Gebäude kommt mir bekannt vor, kann es im Moment noch nicht einordnen. Ist das nicht in der Nähe des 1834?

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1968 Ein Jahr des Aufbruchs 12 Jun 2018 09:51 #5

Ja, diese Gebäude ist tatsächlich in der Nähe von dem historischen Gebäude 1934. Einfach wieder einmal vorbeigehen, und nicht unbedingt für eine Arbeit anstehen:?
Aber auch ich habe die schwachen Seiten am Arbeitsplatz erlebt. Ab ca. 1985 wurde abgebaut. Einige hatten sich dabei eine goldene Nase verdient, während die Belegschaft auf der Strecke blieb.
Walti

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Letzte Änderung: von Walti.

1968 Ein Jahr des Aufbruchs 12 Jun 2018 12:15 #6

Lustig, wie jetzt die Erinnerungen kommen! Nein, anstehen musste ich nicht, sondern auf einer Hermes Reiseschreibmaschine in irgendeinem Hotel in Deutschland etwas vorklappern. Mit durchschlagendem Erfolg. Ja, damals machte man noch Durchschläge, mehrfache, und wehe man hatte sich vertippst!

So etwas Änliches, wie die da da...





1982 war ich so ahnungslos wie ich meistens bin, wieder eingestiegen ohne zu wissen, dass und wo es überall kriselte.



Mit unserem besten Stadtpräsidenten, den wir jemals hatten (also seit ich hier bin...), bin ich auf einem Sulzer-Raddampfer (Uri) ins Gespräch gekommen. Er sass wehmütig auf der Bank beim Dingsda-Ausblick --- ehm dort wo man zuschauen kann, wie die Dampfmaschine arbeitet, Kurbelwellen (?) sich drehen und geölt wird --- (lacht nur) und erzählte von Sulzer, SLM und BBC. Damals hatte er vor ein Buch darüber und seine persönlichen Erinnerungen zu schreiben. Aber ich habe nie eines gefunden. Lange Zeit sass er am Nachmittag im 'Wallfisch'. Jetzt sieht man ihn leider nur noch selten.

Uiuiui - jetzt habe ich die 68er im Eifer aber total vergessen. 1967 sprach in unserer Abteilung jeder nur noch von den Kostenstellenrechnungen. Damals bekritzelte ich fast einen ganzen Stenoblock voll und konnte es tatsächlich später noch entziffern und eintippsen. Wahrscheinlich ging es um Zuchwil oder Rüti. Also keine Zeit für irgendwelche Protestbewegungen. Das Frauenstimmrecht erhielten wir ja sowieso erst 1971.

Bei dieser Gelegenheit: Walti, vermisst Du auch die alte Dampflokomotive, welche lange an der Zürcherstrasse (bei der SLM 'Loki') gestanden hatte?

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Letzte Änderung: von carmen.

1968 Ein Jahr des Aufbruchs 13 Jun 2018 10:17 #7

Erinnerungen sind ein wertvoller Bestandteil unseres Dasein's. So wie die einst mächtige Dampflok bei der SLM, vermisse diese.In späteren Jahren gab es bei Sulzer "Dieselreisen". Da trafen sich ehemalige "Diesler" zu einem geselligen Zusammensein meist bei einem interessanten Ausflug, und Themen aus alten Zeiten. In der Zwischenzeit auch Geschichte. Habe gerade die Geschichte von "Werner Müller, 50 Jahre bei Sulzer" nochmals gelesen. Das erzählt die ganze tragische Situation. Erschienen im Tagi 23.Okt.1999
Grüsse Walti

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Letzte Änderung: von Walti.

1968 Ein Jahr des Aufbruchs 13 Jun 2018 13:07 #8

Danke den beiden "Winterthurern" für diesen farbigen Bericht. Wenn ich in meinen eigenen Erinnerungen krame aus der Zeit, tönt bei mir der Titel anders, nämlich nicht Aufbruch sondern Abbruch.
Der sogenannte Aufbruch der Gesellschaft zu neuen Ufern war eher ein Aufbruch ins Ungewisse. Ein Abbruch bewährter Werte der Gemeinschaft in eine Welt des Individuums, in eine Haltung des was bringts mir, ein Vergessen des was kann ich für die Gesellschaft leisten. Trumpf wurde die Forderung, was leistet die Gesellschaft (die Öffentlicvhkeit) für mich.
Es waren die Jahre der jungen Intelektuellen, die den "Marsch durch die Instanzen" proklamierten, so wie der junge grüne Politiker in Deutschland Joschka Fischer, oder Moritz Leuenberger bei uns. Kluge Leute mit viel Revoluzzerblut.
Aber was haben sie erreicht? Wurde die Welt besser, wenn jeder für sich schaut und das Interesse an der Gemeinschaft, am Nachbarn, am Miteinander immer mehr schwindet, wenn immer mehr Computer und Maschinen die menschliche Arbeitskraft ersetzen, wenn, wenn, wenn ...
Darum denke ich, Abbruch der Wertegemeinschaft ist der bessere Titel als Aufbruch.

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1968 Ein Jahr des Aufbruchs Gestern 12:26 #9

Ein Ausstellungs-Tipp für Walti, Sulzerianer und andere 'Schaffer'.


Rio Werner Hauser - Betriebsfotograf bei Gebrüder Sulzer AG.

www.coucoumagaz...on-Rio-Werner-Hauser.html

Finissage (15./16. 09. 2018)

historischer-ve...-zeugen-arbeit-finissage/


www.srf.ch/kult...-ich-schaffe-also-bin-ich

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Letzte Änderung: von carmen.
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