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THEMA: Mit fasten gegen allerlei Weh

Mit fasten gegen allerlei Weh 04 Dez 2017 06:25 #1

Mit fasten habe ich in den letzten 25 Jahren schon allerlei Boboli verscheucht.
Aktuell schleppe ich schon seit Februar eine Hüft-Schleimbeutel-Entzündung mit mir herum.
Diverse Tabletten helfen so gut wie gar nicht.
Eine Kortisonspritze hat mir vorübergehend ALLES eliminiert was bei mir so morxt und knorzt. Das war einfach herrlich. Leider war dann nach und nach wieder alles wie gehabt.
In meiner Verzweiflung ist mir jetzt wieder das Fasten eingefallen.
Am 1. Dezember habe ich damit angefangen und es geht besser als je zuvor. Keine Kopfschmerzen, kein Schwindel und kein Frieren, was in den ersten Tagen manchmal vorkommt. Ich stelle mich mal auf mehrere Wochen ein und hoffe, dass meine Selbstheilungskräfte die hartnäckige Entzündung bewältigen können.
Der Arzt hatte mir schon zu Beginn zu Schonung geraten, aber wie soll das gehen? Jetzt MUSS es aber gehen, verbringe die meiste Zeit auf dem Sofa, Hunderunden geht wegen der enormen Schmerzen nicht mehr, nur noch Notfallründeli.

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Herzliche Grüsse aus dem Thurgau :)


Mit fasten gegen allerlei Weh 04 Dez 2017 10:21 #2

Was heisst in diesem Fall "fasten" ? gar nix mehr ? oder kontrolliert weniger ?
Auf jeden Fall wünsche ich Dir gute Besserung und ein erfolgreiches Weghungern der Schmerzen, damit Du wieder die Hunderunden machen kannst

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Jean-Pierre Guenter

Mit fasten gegen allerlei Weh 04 Dez 2017 10:36 #3

Tee
Wasser
Fruchtsaft (1.5 dl)
Tee
Wasser
Gemüsebrühe aus 150 gr. Gemüse
Wasser
Tee
Fruchtsaft
Tee
Sauerkraut, etwa 100 gr.
Wasser
Tee
Wasser
etwa 2 - 3 lt Flüssigkeit

Ergibt insgesammt etwa 300 kcal.

Das nennt sich fasten nach Buchinger. leicht abgeändert für mein Wohlbefinden.

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Herzliche Grüsse aus dem Thurgau :)


Mit fasten gegen allerlei Weh 04 Dez 2017 13:00 #4

Liebes Trudy,

Viel Erfolg, gute Besserung und dem Hundy die nötige Geduld, damit sein Zweibeiner bald wieder die normale Runden drehen, resp. abspuhlen kann.

Schöne Advents- und Weihnachtszeit

pablito

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Mit fasten gegen allerlei Weh 04 Dez 2017 15:22 #5

Liebes Trudy, ich wünsche dir viel Erfolg beim Fasten und gute Besserung und dem Hundi viel Geduld mit seinem Fraueli :) lieber Gruss

Kornblume

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Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in die Menschen hineinhuschen kann.

Mit fasten gegen allerlei Weh 04 Dez 2017 15:39 #6

Liebe Trudy, viel Erfolg und einen schönen Gruß an den Hund, es wird schon wieder

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Mit fasten gegen allerlei Weh 04 Dez 2017 16:07 #7

Trudy, vielleicht hilft Cool Gel mit Wallwurz (Apotheke) gegen die Schmerzen.
Ich hatte mal sowas am Fingergelenk.

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bribli.ch

Mit fasten gegen allerlei Weh 04 Dez 2017 16:42 #8

Ja, das Hündli tut sich schwer mit der neuen Regelung. Es mag eben nicht gerne den Garten versauen....
Gel reibe ich auch ein, allerdings glaube ich nicht an die Wirkung vom Gel, sondern die durchblutungsfördernde Massierung.

Danke euch herzlich für die Genesungswünsche, das hilft ganz bestimmt.

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Herzliche Grüsse aus dem Thurgau :)


Mit fasten gegen allerlei Weh 04 Dez 2017 18:59 #9

Sälü Trudy, ja wir sind jetzt wieder in Thun und geniessen die Schnee- und Sonnenspaziergänge mit unseren Hundis am See. Der Pfnüsel und die anderen Behinderungen, die unseren Kreuzlingeraufenthalt einschränkten sind auch behoben.
Dir wünschen wir alles Gute und baldige Besserung. Von einer Bekannten wissen wir, dass eine Kur - sie nannte es die jährliche Entschlackung - gerade bei rheumatischen Beschwerden ausserordentlich wirksam sein können.
Übrigens Deine Gedanken zur total digital teilen wir voll umfänglich.
Lesenswert dazu auch ein Beitrag von Judith Stamm im Seniorweb.
Mit guten Gedanken und besten Grüssen, Andreas und Monika Söpheli.

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Mit fasten gegen allerlei Weh 05 Dez 2017 13:32 #10

Das Fasten habe ich mir auch schon überlegt. Doch jetzt in dieser Jahreszeit finde ich es irgendwie unlogisch. Fast alle Lebewesen stellen sich auf den Winterschlaf ein. Richtig, wir machen keinen. Mir ist aber aufgefallen, dass ich in dieser Jahreszeit andere Essgewohnheiten habe, als im Sommer, d.h. eher in Richtung Fett. Aber das muss ja nicht für Alle stimmen.

Meine Hausärztin runzelte die Stirn und hat mir abgeraten.

Im Fernsehen hört man auch öfters davon. Einige Mediziner sind total dafür, andere sind total dagegen. Dagegen, weil genau das Gegenteil eintreten kann, was man sich erhofft. Wenn man ihre Argumente hört ist man dann auch total verwirrt. Mir hat es keine Klarheit gebracht. Darum habe ich mich auch dagegen entschieden. Man sagt ja, Zweifel heisst eigentlich Nein.

Entschlackung, wie Andreas erwähnt, die gibt es anscheinend gar nicht, weil der Körper über gar keine Schlacken verfügt und sie somit auch keine einlagert. Das sei nur ein Märchen. In hundert Jahren oder früher, wissen wir darüber mehr.

Manche Entzündungen können spontan ausheilen. Ernährung scheint hier ein wichtiger Faktor zu sein. Das muss man aber auch von Fall zu Fall abklären.
Während man Arthrose, Gicht usw. eher auf einen zu grossen Fleischkonsum zurückführt ist jedoch anscheinend auch erwiesen, dass man bei einer fleischarmen Ernährung einen Mangel an Eisen haben könnte. Darum hat mir meine Ärztin ein Eisenpräparat verschrieben. Medis schlucke ich nicht gerne und habe mich deswegen entschlossen, doch wieder etwas mehr Fleisch/Leber zu essen. Damals zusammen mit einem Entzündungshemmer ging es dann wieder bergauf (im wahrsten Sinne des Wortes). Niemand kann aber wirklich sagen, warum, wieso und weshalb ein Mensch eher zu Entzündungen neigt, als andere. Es gibt auch die Theorie des Säure-/Basengleichgewichts. Die säureüberschüssigen Lebensmittel sind oder seien auch entzündungsfördernd. Man muss sich richtiggehend durch dieses Gebiet durcharbeiten, denn es gibt nicht die einzige Lösung für alle Menschen. Vor allem nicht: Allen, alles glauben.
Von Bekannten habe ich gehört, dass sie Schleimbeutelentzündungen mit Operationen losgeworden sind. Aber sie können trotzdem wiederkommen, wie ein ehrlicher Arzt auch sagte.

Die Schonung auf dem Sofa ist sicher oft sinnvoll - ist aber keine Lösung. Bewegung ist immer noch das A&O und bei den meisten Beschwerden sinnvoller. Nur - immer angepasst an den derzeitigen Zustand. Das habe ich jetzt nach einem weiteren Entzündungsschub auch wieder lernen müssen. Allerdings, meine Entzündungen betreffen nicht die Schleimbeutel. Ob das einen Unterschied macht, weiss ich nicht.

Liebe Trudy - egal, was Du jetzt unternimmst, es möge von Erfolg gekrönt sein. Gute Besserung!

Grüessli us Winti - Inge

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S A L V E *** Inge Carmen S.
Letzte Änderung: von carmen.

Mit fasten gegen allerlei Weh 06 Dez 2017 06:52 #11

tztz... jetzt habe ich eine seitenlange Antwort eingetippt mit dem Resultat, die Sitzung ist abgelaufen...
na dann bis später

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Herzliche Grüsse aus dem Thurgau :)


Mit fasten gegen allerlei Weh 06 Dez 2017 10:14 #12

Zur nochmaligen Erinnerung :
Lange Texte sollte man nicht direkt in den Foreneditor eintippen, da der Server nach einiger Zeit die Session beendet, da ja aus seiner Sicht nichts geht (er merkt ja nicht, dass lokal auf dem PC geschrieben wird). Solche Texte sollten in Word oder eine andere Textverarbeitung erfasst werden und dann mit copy/paste in den Foreneditor kopiert werden.

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Jean-Pierre Guenter

Mit fasten gegen allerlei Weh 06 Dez 2017 10:23 #13

Carmen, stimmt alles. Und nun meine Sichtweise:
Es gibt ganz klar DAFÜR und DAGEGEN, wie überall. Dass die meisten Ärzte und erst recht die Chirurgen dagegen sind finde ich logisch, sind ja schliesslich Geschäftsleute.

Ich habe nie jemanden gefragt, sondern mitgemacht als unsere Gemeindeschwester ihre Diplomarbeit zum Thema Fasten machte und dazu Neugierige suchte. Das ist bald 30 Jahre her und davor hatte ich noch nichts über das Thema gewusst. Dieses erste Mal war wirklich sehr hart. Trotzdem hat es mich begeistert. Noch vor meiner Hundezeit machte ich einige Male bei „Fasten-Wandern“ mit. Da ist man betreut und in der Gruppe, was sicherlich hilfreich ist. Damals kaufte man noch Bücher, wenn man was wissen wollte und ich war wirklich fasziniert. Inzwischen konnte ich auch alleine fasten, aber wenn ich Ferien hatte. Ich benötige einen triftigen Grund, wenn ich fasten möchte. In jüngeren Jahren war es jeweils um unangebrachte Ernährungsgewohngeiten herunter zu fahren. Später dann allerlei kleinere Gebresten. Vor einigen Jahren habe ich Sodbrennen weggefastet. Das habe ich meinem Arzt erzählt und er bestätigte dass es möglich ist, da merkte ich, dass er auf der Pro-Seite steht.

Ich glaube aber, nicht allen gelingt Fasten. Bei mir ist es so, dass es im Hirn einen Schalter gibt. Sobald ich beschliesse, etwas mit Fasten beizukommen, legt sich der Schalter um und ich habe nullkommaplötzlich weder Gelüste noch Hunger. Dies obwohl ich normalerweise nicht in der Lage bin, auch nur auf eine einzige Mahlzeit zu verzichten.
Als „Schlacken“ bezeichne ich u.A. auch schlechte Gewohnheiten, die sich manchmal klammheimlich einschleichen.

Meine Ernährung würde ich niemals „abklären“ lassen. Da verlasse ich mich auf mein inneres Gefühl. Dieses meldet sich immer, wenn etwas vernachlässigt wurde. z. B. Lust auf Linsen und Bohnenkerne oder sehr viel Gemüse aus dem eigenen Garten. Gelegentlich auch mal Salami oder ein Znüniwürstli u.s.w. Ich habe ernährungsmässig ein gutes Gewissen. Ausnahme: Weissweinapero während dem Kochen, finde ich einfach g…
und einen roten Schlummertrunk. Auch da verhindert das Fasten, dass man nicht etwa amend noch süchtig wird. Beim Gedanken an Fleisch bekomme ich das grosse Würgen, wegen der entarteten Fleischindustrie, wo neuerdings sogar Filet in Aktion kommt!!

Bewegung, ganz klar macht mir Spass. Mit Hund, im Garten, auf dem Vitaparcours. Und genau da hat es angefangen mit den Schmerzen. Erst dachte ich, es sei Muskelkater weil es wieder besserte. Ich war nämlich letzten Winter topfit, weil ich viel Zeit im sonnigen Tessin verbracht habe und viele Wanderungen geniessen konnte. Wieder daheim, wollte ich auf dem Vita noch das Krönchen aufsetzten und mit dem Hund statt spazieren, joggen. Aber eben, da wurde ich abgebremst. Als der Frühling sich bemerkbar machte hatte ich einige grössere Umgestaltungsarbeiten im Garten.
Weil ich immer wieder so ein Stechen in der Hüftgegend spürte suchte ich im Mai den Arzt auf. Die Diagnose war Überlastung und der Rat nebst den Medis, STILLHALTEN! Stillhalten im Sommer, das geht natürlich mit einem Hund und einem grossen Garten überhaupt nicht.
Aber jetzt, wo alles in den Winterschlaf geht, ziehe ich es durch, verpasse ja nirgends etwas.

Danke Carmen für die Besserungswünsche, ich glaube natürlich daran.

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Herzliche Grüsse aus dem Thurgau :)


Mit fasten gegen allerlei Weh 06 Dez 2017 20:14 #14

Danke Trudy für den Einblick, warum und wieso Du Dich für das Fasten entschieden hast. Ich denke, dass ich mich genau gleich entschieden hätte. Das Fasten-Wandern hat mich auch schon lange interessiert. Allerdings weiss ich nicht mehr, ob das vor oder nach meinen Unfall war, als es mit der Entzündung angefangen hat (allerdings hat es schon seit meiner Jugend angefangen, aber davon wusste ich damals noch nichts). Die Idee hat mich damals fasziniert. Den Körper und Seele reinigen und das mit Gleichgesinnten hätte mir auch gefallen.

Damals kaufte ich auch noch Bücher. Das Fasten betreffend und/oder die Ernährung. Trennkost, Säure-Basen Gleichgewicht. Immer in der Hoffnung etwas wieder ins Gleichgewicht zu bringen um unabhängiger von Medis zu sein. Doch dieses ewige Wenn und Aber ging mir bald einmal mal auf den Wecker. Wem soll man nun glauben? Für mich stand dann mal fest. D i e Wahrheit gibt es gar nicht. Die Fachperson, welche mich richtig beraten hätte, habe ich auch nie gefunden. Es ist richtig was Du schreibst, bisher bin ich leider nur an Geschäftsleute geraten, aber nie an Fachleute, welche mir wirklich helfen wollten bzw. konnten.

Vor einiger Zeit überzeugte mich (im Hinblick auf diese chronische Entzündung) statt des Fastens, für eine gewisse Zeit auf Zucker und Alkohol zu verzichten. Das tönt einfach. Ist es aber nicht. Auf Alkohol verzichten ist ja noch einfach, das habe ich bei jeder REHA praktiziert. Auf weissen Zucker kann ich auch verzichten - aber wie ist es mit Brot, Kartoffeln etc.. Da fängt es an kompliziert zu werden und ich habe es wieder aufgegeben. Aber auch vor allem deswegen, weil ich ja gar nicht weiss, ob mir eine solche 'Diät' überhaupt etwas bringt, obwohl mich dies mehr überzeugen würde, als total auf das Essen zu verzichten.

Andererseits weiss man ja auch, dass unsere Vorvorvorfahren ganz sicher oft auf das Essen verzichten mussten und auch auf dieses regelmässige Konsumieren. Wäre das schlecht gewesen, wären wir heute nicht da. Auch sie haben nicht darauf schauen können, wieviel Mineralstoffe und Vitamine sie sich täglich einverleibt haben. Was wir unserer chemischen Fabrik (sprich menschliches Verdauungssystem) Tag für Tag zumuten, geht ja auf keine Kuhhaut.

Eine richtige Fleischesserin war ich schon als Kind nie. Das fing mit dem ersten Ansehen der Bamby-Filme an. Heute regt mich die Tierhaltung auf und auch die Grill für Dich und mich sowie die M-Chickerias und ähnliche Werbung. Dass wir jedoch anscheinend doch auf das Fleisch und dessen Eisengehalt in speziellen Fällen angewiesen sind, bringt mich auch etwas durcheinander. Pflanzliches Eisen, wird anscheinend nicht in genügender Menge vom Körper aufgenommen. Da bleiben uns bei (nachgewiesenem) Eisenmangel nur noch die Tabletten oder Spritzen.

Was das Stillhalten anbelangt: Auch da gibt es zwei verschiedene Meinungen. Der Physiotherapeut rät zur Bewegung in Massen. Der Arzt rät zu Bewegung trotz allem, aber mit Schmerzmittel, Augen zu und durch. Zu Schonung hat mir noch keiner geraten, doch das liegt wohl daran, dass Entzündung nicht gleich Entzündung ist. Am besten ist es wohl, man macht das, wobei einem 'wohl' d.h. erträglich ist.

Was nun, was tun? Mached mer 'sBescht druus. Alles Gute für Dich. LG, Inge.

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S A L V E *** Inge Carmen S.

Mit fasten gegen allerlei Weh 06 Dez 2017 21:27 #15

Intertessant Eure Beiträge, danke!

Viele Probleme werden dadurch hervorgerufen, dass gewisse "Krankheiten" aufgrund von Mangel an gewissen Vitaminen entstehen bzw die bereits eingefangene "Krankheit" gewisse Vitame "killt".bzw. eine vermehrte Zufuhr gewisser Vitamine verlangen. Andere "Nahrungsteile" können erst wirken werden, wenn "gewisse Vitamine in genügender Menge vorhanden sind, denn diese werden als Voraussetzung gebraucht, gewisse "Elemente" erst aufnehmen zu können. Ich denke da beispielsweise auch an Osteoporose

Tönt kompliziert. Ist es auch ein wenig. Und vor allem findet die Behandlung ausserhalb der "klassischen Medizin" statt und ausserhalb der "Pillen und Pülverli" unserer chemischen Medizin-Industrie. Es gibt nur wenige Mitglieder der Aerztegemeinschaft, welche diese Zusammenhänge kennen, kennen wollen. Das sind leider alles eigene, gemachte Erfahrungen.

Bei mir beispielsweise mit dem "Cholesterinspiegel". Da kam die Chemiekeule zum Zug. Erst 10 mg pro Tag, und als dann die gemessenen Werte nach mehr als 10 mg - nämlich der "Normalportion" von 40 mg - täglich verlangten, bekam ich die gemäss Beipackzettel erwähnten "Nebenerscheinungen" zu spüren: Darmkrämpfe. Ich bin in der glücklichen Situation, in meiner Ehe eine kenntnisreiche Partnerin haben zu dürfen, die sich darin "weiterbildete und informierte", denn die vielen Nebenerscheinungen der "Vastine" sind beängstigend vielseitig und teils sehr gravierend.

Mit meinem Hausarzt vereinbarte ich eine Testphase von 4 Monaten, mir sogenannten "Nahrungsergängzungsmitteln" zuzuführen. Der war damit einverstanden, und ich nahm fortan täglich abends eine Tasse "Ehrenpreistee" in Kombination mit "Rotem, fermentiertem Reis" in Tablettenform (aus D, in CH nicht erhältlich). Anlässlich der 4-monatlichen Blutkontrolle stellte wir fest, dass damit die gleichen POSITIVEN Werte erzielt wurden, wie mit den nebenerscheinungsbelasteten Vastinen (Atorvastatin 40 mg).

Derzeit "teste" ich "Schwarzen Knoblauch in Tablettenform, 3x täglich" gegen den erhöhten Blutzucker anstelle von Metformin, welches auch Nebenwirkungen im Beipackzettel und Erfahrungswerten hat. Klinische Tests zeigten auf, dass der Wert des Blutzuckers damit um einen vollen Punkt (also zB von 8 auf 7 Langzeitzucker) gesenkt werden kann bzw. wurde.

Dieses Gebiet ist für die chemische Medizinindustrie nicht interessant. Die klassiche Medizin geniesst eine "klassische, traditionelle" Ausbildung. Alternativen bringen kaum Geldverdienen.

Fasten - und damit das Durchbrechen von alltäglichen, möglicherweise belastenden Alltagsgewohnheiten in der Ernährung, sind mit Sicherheit ein weiteres Mittel und Verhalten, die Selbstheilung zu unterstützen.

Rolf

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