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THEMA: Kleine Fluchten

Kleine Fluchten 22 Okt 2014 16:38 #1

Kleine Fluchten
..So heisst der Film der vor einigen Jahren den Bauernknecht Pipe und seine Entdeckung der Welt ausserhalb der gewohnten Umgebung darstellte. Kleine Fluchten aus der Alltagswelt in die nähere oder auch weitere Umgebung mit den dabei gesammelten Erkenntnissen und Bildern sollen hier festgehalten werden.

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Letzte Änderung: von Erwin.

Kleine Fluchten 22 Okt 2014 16:56 #2

19. Oktober 2014, Sonntagnachmittag
Der angebrochene Sonntagnachmittag und die Gewissheit den letzten warmen Tag geniessen zu können verlangten nach einer kurzen Wanderung in der Natur.
In Uttigen bei Thun liessen wir das Auto stehen und suchten den Zugang zur Burgruine.



Etwas schwierig, denn da befindet man sich auf Privatgelände. Umzäunt und den Schafen vorbehalten fanden wir die fast viereckige Wiese, gleichwohl konnte ich Fotos der Mauerreste machen. Die Burg ist im 13. Jhdt. entstanden und war Sitz verschiedener, ausgestorbener Geschlechter. Nachdem sie aufgegeben war, diente sie den Dörflern als Steinbruch. Die Kirche von Uttigen, eine der zwölf sagenhaften Thunerseekirchen, warum 1530 abgebrannt und wurde nicht mehr aufgebaut. An ihrer Stelle ist jetzt das Schulhaus, zu dessen Bau auch Steine der Burgruine verwendet wurden.



Wir wollten den Aareuferweg Richtung Thun und auf der anderen Seite zurück gehen, dazu ist leider eine längere Strecke durch das Wohnquartier zurückzulegen. Fast schnurgerade auf dem Uferdamm zieht sich der durchwegs breite Kiesweg hin.



Irgendwann unterquert man dann die Brücken der Hauptstrasse und der Autobahn und dann sieht man an der gegenüberliegenden Seite die breite Mündung der Zulg, die von Eriz hinten her oft und regelmässig Hochwasser bringt.



Auf unserer Seite war bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts die Mündung der Kander. Das Wäldchen trägt deshalb den Namen Kandergrienwald. Einen sonderbaren Namen hat auch das Gebiet, das wir nach dem Überschreiten der Regiebrücke in Steffisburg erreichten. Kaliforni hat wohl nichts mit California zu tun, es ist das Quartier am Zulgspitz. Dazu ein Artikel in der BZ:
Ein neues Gesicht für den Zulgspitz



Der Kalisteg (aha!) führt etwas weiter oben über die Zulg und nun sonnseitig aareabwärts wieder unter den Brücken durch.



Unterwegs trifft man dann auf die Brunnenstuben für die Berner Wasserversorgung die hübschen Achteckhäuschen im Heimatstil hat sicher schon mancher vom Auto aus gesehen.



Eine kurze Strecke lang trennt nur ein Drahtzaun die lärmige Autobahn vom Wanderweg, und unter dem elegant geschwungenen Brückenbogen durch erreicht man bald die eiserne Uttigenbrücke der Bahn.



Wir gelangten ohne eine Zugsbegegnung die andere Seite und waren froh langsam ruhigere Gefilde zu erreichen. Vorher noch ein Blick zur bei Gummiboot-Freizeitaarefahrern gleich beliebt und gefürchteten Uttigenschwelle, die ja auch recht laut rauscht.



Dann endete langsam für unsder Tag und die untergehende Sonne zeigt nochmals das türmchenbekrönte Schulhaus im Gegenlicht.


.
Zwei Stunden Marschzeit und kleine Pausen sollte man dazu rechnen, alles auf ebenen Wegen.

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Letzte Änderung: von Erwin. Begründung: Link

Kleine Fluchten 28 Okt 2014 08:10 #3

26. Oktober 2014, nochmals Sonntagnachmittag
Überraschung! Entgegen aller Befürchtung lichtete sich der Nebel um die Mittagszeit und dann muss man doch noch raus. Kurzentschlossen peilten wir den Bantiger an und fuhren über Bolligen gegen Krauchtal, bogen aber bei der Lutzeren Pt.675 Richtung Geristein ab und liessen unser Auto auf dem gäbigen Parkplatz stehen.



Schon lange mal wieder wollte ich zur Ruine Gerenstein, hatte ganz vergessen wie die aussieht. Die Sandsteinflüeh vom Bantiger sieht man ja von Weitem.



Ein kurzer Anstieg mit zuletzt einigen Stufen führt hinauf zur Burg.







Im frühen Mittelalter hielten die Freiherren von Gerenstein hier bei der engen Stelle zwischen dem Grauholz und dem Bantiger Wacht. Hier vorbei verlief ja die historische Reichsstrasse von Bern nach Burgdorf. Die Herren Gerenstein waren bald einmal ausgestorben und die Burg wurde wie üblich ein Steinbruch.
Mittlerweile wurden die Mauerreste aber gesichert und konserviert, das Aussehen hat sich verändert.
Ein ausgeschliffener Hohlweg geht steil ansteigend hinauf Richtung Turm oder hinüber nach Bantigen. Oben dann sieht man das verwinkelte Gebiet hinunter gegen Hueb.



Meine mittlerweile mehr als ein halbes Jahrhundert lange Wanderbegleiterin ist diese Wege hier mit ihrem Vater schon einige mal von Ostermundigen aus gegangen. Für sie also auch ein Wiedersehen der Ruine.



Hier blühen noch Walderdbeeren und eines ist sogar noch reif geworden. Trichterförmige kleine Pilze oder Moos fordern die Makrofotografie.







Im Gegenlicht leuchtet der bunte Herbstwald und dann geht es wieder bergab bei Pt.815 auf einem geteerten Hohlweg bis zur Kreuzung Talhöchi bei Pt.769 und dann das Bantigetäli hinunter nach Harnischhut (welch ein schöner Name für ein Bauernhaus) an hohen Felsen vorbei zurück zum Parkplatz.

map.wanderland....&Y=204351.1640625&lang=de
Gut vier Kilometer auf guten Wegen, 180 Meter rauf und runter, anderthalb Stunden. Die Burg braucht zusätzlich Zeit.

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Letzte Änderung: von Erwin.

Kleine Fluchten 30 Okt 2014 19:30 #4

Zu Uttigen
Ich meine kürzlich gelesen zu haben, Uttigen bei Thun sei der am Weitesten von der Grenze entfernte Punkt der Schweiz. Wenn dem so ist, dann wart Ihr wirklich im Innersten der Schweiz!
Christian

Gruss Christian

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Gruss Christian

Flach und eben 06 Nov 2014 11:49 #5

Flach und eben
Als einfache Wanderung war angekündigt. Von Solothurn der Aare na zum Emmespitz und emmeaufwärts bis zum Bahnhof Biberist. 2½ Stunden sollten für alle, auch die Achtzigjährigen und Gehbehinderten machbar sein.
Recht komfortabel ist der Weg vom Bahnhof bis zum Schänzli, teils unterirdisch und fast völlig verkehrsfrei. Der welsche Kollege stellte dort auch fest: "Es gibt viele Lärme auf der Welt, aber nur eine Ruhe".



Es ist nicht weit aus der Stadt hinaus, bald sind die Wohnblöcke und Bürohäuser hinter uns und machen Sportplätzen Platz. Links fliesst die Aare immer breiter und langsamer.



Mit der Ruhe ist es nicht weit her, denn von hinten naht der städtische Reinigungsdienstmit einem praktischen Fahrzeug das die paar Blätter auf dem Kiesweg mit viel Getöse und Staub aufwirbelt, sie tun alles für ihre Bürger. Wir werden überholt und haben nun bis zur Mündung der Emme das Ungetüm vor uns und den Staub in der Nase.



Eigentlich schätze ich Graffitis nicht so sehr, aber das hat was.



Ein schönes Plätzchen dort am Emmenspitz, gut geeignet für eine ausgiebige Rast. Auch die Emme hat hier ihre Wildheit verloren und geht über in die gestaute Aare.



Gegenüber am anderen Ufer sieht man das stillgelegte Cellulose-Werk, ein trauriges Kapitel Schweizer Wirtschaftsgeschichte.



Ich könnte jetzt die idyllische Landschaft beschreiben, mir gibt aber die vergangene Industriezeit mehr Stoff zum Nachdenken.



Denn unser Weiterweg führte nun der Emme nach aufwärts an der ARA, KEBAG und Kieswerk über die Brücken gegen Lauterbach und dann dem Industriekanal nach an einem alten Stauwehr vorbei unter der eisernen Eisenbahnbrücke durch und weiter durch den Emmenschachen. Immer an unserem Weg ist die Dampffernleitung von der KEBAG zur Papieri neben uns, einst eine wertvolle, umweltfreundliche Einrichtung. Was geschieht mit dem Dampf seit der Fabrikschliessung?



Weitere Brücken werden über- und unterquert. Der vorauseilenden Gruppe gehen die Zurückbleibenden und Langsameren auf die Nerven – es sei eine Wandergruppe, keine Schlärpeligruppe – und doch kommen alle rechtzeitig an.



Einmal kommen wir an diesem "Haus" vorbei, wohnen dort Schlümpfe oder Fred Feuerstein?



Gegenüber mündet der Dorfbach der weiter oben noch Biberenbach heisst und vom Biberenbad her kommt und Biberist durchquert. Ob Biberist wohl so heisst weil dort der Bieber ist oder isst?



Eine längere Strecke begleitet uns ein hoher Zaun der zusätzlich noch mit NATO-Draht gesichert ist. Dahinter eine tote Fabrik, die ehemalige Papierfabrik Biberist.





Dann der Bahnhof für ein Dorf viel zu gross, viel zu viele Schienen, nur noch Rangierbahnhof für Güterzüge. Die Fabrik musste nach fast 150 Jahren den Betrieb schliessen, warum? Ich habe die Geschichte und den Untergang des einstigen Betriebs mit 1200 Beschäftigten nachgelesen. Hier ein PDF dazu: www.biberist.ch...chte_PB_1965-2012-PDF.pdf



Dafür ist das schön renovierte Haus mit der Confiserie und Tea-Room nicht nur sehenswert auch ein Besuch lohnt sich. Wir geniessen unsere Stunde Wartezeit bei Kaffee und Kuchen und fahren zuletzt mit der EBT über Burgdorfnach Bern zurück.

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Flach und eben 06 Nov 2014 12:19 #6

Danke für den Bericht Erwin. Es war interessant für mich, die Gegend mal mit anderen Augen zu sehen, kenne ich sie doch wie meine Westentasche :) allerdings radle ich jeweils weiter bis nach Utzenstorf ins Schloss. Eine kleine Korrektur sei angebracht; das Dorf heisst nicht Lauterbach sondern Luterbach wo der ehemalige Bundesrat Willi Ritschard zu Hause war. (Ein Lauterbach gibt es auch aber das ist im Emmental)

Herzliche Grüsse
kornblume

Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in die Menschen hineinhuschen kann.

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Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in die Menschen hineinhuschen kann.

Letzte Änderung: von kornblume.

Kleine Fluchten 18 Nov 2014 20:29 #7

Warum in die Ferne schweifen, und das Gute liegt so nah..............? Kann man zu deinem Beitrag nur sagen. Erwin, ein
herzliches Dankeschön für deinen Beitrag!

Margrit

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Kleine Fluchten 18 Nov 2014 21:33 #8

Schöner Bild-/Text-Bericht Erwin, danke vielmals! Ein Gebiet, das ich noch nicht kenne und deshalb sehr willkommen ist, hier im Forum solche Sachen gezeigt zu bekommen.

rollo88 / Rolf

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Faulensee und Bürg 30 Nov 2014 12:29 #9

Faulensee und Bürg
Eine letzte Novemberwanderung, nur so als Nachmittagstrip, konnten wir vorderen Sonntag machen.



Faulensee war bis zur Seekorrektur ein sumpfige Gegend mit einer morastigen Seebucht, aber ein wichtiger Warenumschlagshafen am Wendelsee ( so hiess der Thunersee damals). Die Säumer luden dort die Waren auf die über den Gemmi-Pass ins Wallis transportiert werden sollten. Auch ein Kloster gab es dort, von dem keine Spuren mehr da sind. Von der alten Kirche gibt es noch irgendwo im Bereich des Kirchhügels Grundmauern. Jetzt steht dort die weithin sichtbare neue Kirche.



Die beiden Hügel der Bürg sind als Vorgeschichtliche Wehrsiedlung den Archäologen bekannt, auf die wollen wir noch ansteigen. Wir haben unser Auto auf halber Höhe bei den Nussbäumen parkiert und sind erst mal zur Kirche und zur Seebucht hinunter gelaufen.



Drüben sieht man Merligen und zwischen Sigriswiler-Rothorn und Niederhorn das Justistal.



Wir sind wieder hinaufgestiegen und schauen zurück zur Kirche. Die Rebenblätter werden bald fallen und der Wein in den Kellern wird hoffentlich nicht allzu sauer werden.



An der Scheunenwand hat einer einen Fassboden als Dekoration angebracht. Am Waldrand teilen sich die Platzger und Waldkindergärtler ein kleines Bijou und dort steigt auch dann der schmale, aber gut gesicherte Weg an. Zwischendurch versperren kürzlich umgestürzte Bäume den Weg, der letzte Föhnsturm war da am Werk. Und dann sind wir oben. Ein Aussichtbänkli mit schönem Blick über den See lädt ein aber wir wollen nicht rasten, es ist schon spät.



Wir umgehen den Hügel und benutzen den Weg zwischen beiden zurück nach Faulensee. Bei einer früheren Tour hatten wir auf dem anderen, dem südlichen Hügel die Mauerreste der alten Höhensiedlung gesehen, aber für heute haben wir genug.



Von hier ist auch der Niesen durchaus sehenswert.
Beim Parkplatz unten im Dorf befindet sich ein öffentliches WC welches wir noch für unsere bevorstehende Gruppenwanderung testen mussten. Dabei habe ich gesehen, dass Faulensee mit einem Festungsmuseum wirbt, ein Ziel für Miliärnostalgiker.
Was wird uns der Dezember bringen, Kälte, Schnee oder noch mehr Nässe? Wir werden uns nicht von unseren kleinen Fluchten abhalten lassen.

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Kleine Fluchten 30 Nov 2014 13:24 #10

Der Niesen, ja der ist durchaus sehenswert, das hast Du sehr schön gesagt, Erwin. Von hier aus und von oben aus. Da wüsste ich eine SeniorWeblerin, welche von diesem (einem der Kraftorte der Schweiz) einiges erzählen könnte. Auch mir hat er, oben, sehr gefallen. Danke Erwin, dass man von Dir noch mehr erfahren kann.
Na ja, Luterbach! Davon könnte nun ein anderer Seniorwebler etwas erzählen, doch der liegt zurzeit im Faulensee --- ehm, nein auf der faulen Haut.

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Letzte Änderung: von carmen. Begründung: doch nix...

Kleine Fluchten 30 Nov 2014 13:42 #11

Auch ich erinnere mich sehr gerne an eine Ferienzeit in Faulensee. Und auch für uns war der Niesen so etwas wie eine ägyptische Pyramide mitten in der Schweiz. Erklommen haben wir sie allerdings per Bahn, aber auch diese Fahrt war ein Erlebnis, umsomehr, als meine kleine Hündin sich dabei an mich klammerte, als wäre sie eine Federboa um meinen Hals......... Angst hatte sie, bis ich sie so hoch hob, dass auch sie die Landschaft sehen konnte, was ihr zeigte, dass es keine "Höllenfahrt" sein musste, trotz Geratter und lautem Reden der Mitrreisenden.

Es irrt der Mensch. solang er strebt.

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Es irrt der Mensch. solang er strebt.
Letzte Änderung: von etna.

Kleine Fluchten 30 Nov 2014 13:58 #12

Danke Erwin für die ausgezeichneten Fotos.

Einmal mehr glaube ich zu bemerken, dasssich Seniorbern sehr gut zum Teilen der Fotos eignet.

Allen eine schöne und möglichst geruhsame Advents- und Weihnachtszeit.
Am Mittwoch ist ja der letzte "Bärehöck" im Grock. Das wird wieder unvergesslich.

Gruss

pablito

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Letzte Änderung: von pablito. Begründung: Korrektur

Kleine Fluchten 30 Nov 2014 15:33 #13

der letzte Bäre-Höck im 2014 !


Jean-Pierre Guenter

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Jean-Pierre Guenter

Kleine Fluchten 23 Dez 2014 12:01 #14

Es war eigentlich keine Flucht, sondern ein Besuch im hohen Norden Deutschlands bei meinem 92-jährigen Vater in Bremen. Beim Lesen der lokalen Zeitung, dem Weser-Kurier, bin ich auf den Wetterbericht gestossen und hab mich köstlich amüsiert - das will ich euch nicht vorenthalten:
Morgen .... ein paar Schauer...
Wochenmitte .... kräftiger Regen ....
bis Donnerstag ..... jede Menge Regen .... und so war es dann auch.

Der Vater und ich hatten trotzdem eine gute Zeit miteinander bei Glühwein und Lebkuchen.

...und viel mehr Blumen, solange es geht, nicht erst auf Gräbern, da blühn sie zu spät.

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...und viel mehr Blumen, solange es geht, nicht erst auf Gräbern, da blühn sie zu spät.

Kleine Fluchten 25 Dez 2014 06:57 #15

Nur schnell etwas zum Thema Wetter.
www.spiegel.de/...wandel-oder-a-798277.html
Und dann flüchte ich mich ins Grüne!
Blumenfrau, an Schnee damals in einer anderen deutschen Stadt erinnere ich mich nur ungern, der war nämlich innert Kürze schwarz und man hatte dann auch blitzschnell getupfte Strümpfe. Sah gut aus, mit der Naht mittendurch (welche meistens schief war). Mein Gott, an was erinnerst Du mich da nur...
Weiterhin schöne 'restliche' Festtage!

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Letzte Änderung: von carmen.
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